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Ein Bild für tausend Blog-Worte

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Wir freuen uns heute einen Gastartikel der Leipziger Künstlerin Maria John veröffentlichen zu dürfen.

Unbestritten ist man als Blogger stets bemüht, seinen Lesern einzigartigen Content zu liefern. Viele Blogger beschäftigen sich mit dem „guten Ton“ des Bloggens und geben zahlreiche nützliche Tipps, wie man den eigenen Blog noch verbessern kann. Doch dieser Content besteht im Grunde nicht nur aus dem geschriebenen Text, sondern auch aus dem Bild, das den Beitrag visualisiert und den geneigten Leser als Erstes anspricht.

Der Wert der Bilder
Bilder sind uns Menschen wichtig. Wir schießen Urlaubsbilder, um uns an die schönen Erlebnisse zu erinnern. Besonders hübsche Werke hängen wir uns an die eigenen vier Wände, um jeden Tag gute Laune zu bekommen, wenn wir sie uns ansehen. Wir schauen uns auf Facebook die Bilder unserer Freunde an, um zu erfahren was es bei Ihnen Neues gibt. Oder klicken uns durch Meme-Galerien, um mal wieder zu lachen. Wer einen komplizierten Sachverhalt verstehen möchte, dem ist mit einem guten Bild zur Veranschaulichung auch oft mehr geholfen als mit einem langen Text. Denn oftmals sagt ein Bild mehr als tausend Worte.

Doch warum sind gute Bilder auch für Blog-Artikel wichtig, bei dem ja eigentlich meist der Text im Vordergrund steht? Heute kommt man in der Welt des World Wide Web beinahe gar nicht ohne Bilder aus; erst recht nicht, wenn man einen seriösen und professionellen Eindruck erwecken möchte. In der Regel schaffen Bilder den ersten Eindruck und sind insbesondere in den sozialen Medien der Eye-Catcher, um die Leser auf den eigenen Content aufmerksam zu machen. Studien haben gezeigt, dass User eher dazu neigen auf einen Beitrag zu klicken, der auch ein Bild beinhaltet. Deshalb sollte der Traffic-Magnet Bild nicht unterschätzt werden, denn wer einen Artikel mit einem interessanten Bild sieht, möchte wissen, was dahinter steht und warum man diesen Artikel mit solch einem Bild versehen hat. Ein weiterer Vorteil eines guten Bildes liegt in der Optimierung des Suchmaschinenrankings: Wer gute Bilder hat, ist auch bei der Google-Bilder-Suche vertreten und kann so seinen Google-Auftritt verbessern.

Das Bild eines Blog-Beitrages verhält sich wie das Gesicht zu einem Körper. Und so wie wir uns besser an Gesichter erinnern können, ist es auch mit dem Bild für einen Artikel. Das menschliche Gehirn verarbeitet visuelle Umweltreize sehr schnell und ordnet sie innerhalb von wenigen Millisekunden ein. So kann mithilfe eines auf die Zielgruppe oder den Inhalt eines Textes zugeschnitten Bildes eine Emotion hervorgerufen werden, die den Leser auf den Text einstimmt und ihn von Anfang an fesselt. Und diese Emotion sorgt auch dafür, dass wir uns besser an das damit verbundene geschriebene Wort oder den Beitrag als Ganzen erinnern.

Urheberrecht und Sorgfalt
Aber es ist auch Vorsicht geboten, welche Bilder man für den eigenen Beitrag auswählt. Neben rechtlichen Faktoren ist es natürlich auch eine Frage der kreativen und handwerklichen Qualität. Schließlich möchte man nicht derjenige sein, der seinen tollen Blog-Artikel mit dem nächsten nichtssagenden Bild von einem Schachspiel oder einer Blumenwiese versieht und damit in der Masse untergeht. Und trotz der hohen Qualität der heutigen Handykameras haben diese Schnappschüsse ohne jegliche Vor- und Nachbereitung selten etwas über einem hochwertigen Blog-Beitrag verloren. Ein gutes Bild sollte überlegt sein, und dem künstlerischen Anspruch des Blog-Beitrages gerecht werden. Hier gilt es zu überlegen, ob man nicht auch einmal neue Wege ausprobieren möchte, um den eigenen Blog aus der Masse heraus stechen zu lassen.

Fazit
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass ein guter Blog-Artikel nicht nur aus einem guten Inhalt, ansprechender Strukturierung oder einem angenehmen Schreibstil besteht, sondern auch durch ein einzigartiges und hochwertiges Bild visualisiert sein sollte. Probieren Sie sich aus, gehen Sie neue Wege, denn Ihr Blog-Beitrag verdient es, durch ein gutes Bild repräsentiert zu werden.

Illustration & Gastartikel by Maria John Artwork

Liebe Grüße

euer Manu´s Testteam




„Erfolgsfaktor Frau" braucht keine Quote!

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Wir freuen uns, dass wir heute unseren 2. Gastartikel von Marina Frieß/Geschäftsführerin von Feminess veröffentlichen dürfen.

Die Diskussionen über eine gewünschte Frauenquote in Unternehmen gehen in die nächste Runde. Die Meinungen hierzu liegen so weit auseinander wie München und Hamburg. Doch was bringt die Frauenquote wirklich? Werden es Frauen in Führungspositionen dadurch einfacher haben? Oder kann es vielleicht sein, dass sie durch die Quotenregelung noch mehr Erfolgsdruck haben?

Solange das Gesetz noch nicht erlassen wurde, ist es wichtig, dass Frauen auch ohne staatliche Unterstützung eine gute Position in einem Unternehmen bekommen. Und das können wir Frauen nur durch unser Feintuning, unser Wissen, unser Wertgefühl und last but not least unserer Einstellung erreichen.

Um im eigenen Unternehmen oder als Mitarbeiterin in einem Angestellten-Verhältnis noch erfolgreicher zu werden, könnte es nützlich sein, die unten angeführten Erfolgsfaktoren zu befolgen. In meiner bisherigen Karriere als Geschäftsführerin ist es noch nie vorgekommen, dass Frauen von diesen Faktoren nicht profitiert hätten.

1. Erfolgsfaktor: Das Selbstbewusstsein
Ein ausgewogenes Selbstbewusstsein ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolgskurs! Gleichzeitig aber auch eine der größten Herausforderungen, da viele Frauen im Berufsleben dazu neigen, sich selbst so klein zu machen, dass sie redensartlich „unter einem Teppich Fallschirm springen“ könnten. Woran liegt das?

Das hat drei unterschiedliche Gründe:
– Erziehung,
– negative Erfahrungen, und
– die eigene Persönlichkeit.

Diese Gründe sind der Beweis dafür, dass sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Frauenquote in der Businesswelt als sehr schwierig zu beantworten darstellt. Denn eine Quotenregelung würde erst einmal nichts daran ändern, dass sich auch eine Frau ohne Selbstbewusstsein gegebenenfalls gegen Kollegen und Vorgesetzte durchsetzen müsste. Deshalb ist es meiner Meinung nach unumgänglich, zunächst die eigene Persönlichkeit zu entwickeln, alte Überzeugungen loszulassen und neue positive Überzeugungen zu gewinnen. Meine eigene Erfahrung zeigt, dass es sinnvoll ist, ein Weiterbildungsbudget von mindestens 5% des monatlichen Einkommens für Bücher, Hörbücher und Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung zurückzulegen; im Sinne von: Erfolg und Einkommen werden gemeinsam mit der Persönlichkeit wachsen! Ich halte es da mit Benjamin Franklin: „Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.“

2. Erfolgsfaktor: Die direkte Kommunikation
Die Frau sagt zu ihrem Mann: „Schatz, mir ist kalt.“ Er antwortet: „Mir nicht.“
Sicherlich kennen viele von Euch diese Situation. Die Frau möchte eigentlich, dass der Mann das Fenster schließt. Der Mann allerdings nimmt nur die „nackte“ Botschaft auf. Und schon beginnt die Stimmung zu kippen, denn die Frau fühlt sich von ihrem Mann unverstanden und der Mann kann nicht nachvollziehen, warum eine Stimmungsschieflage entstanden ist. Dies ist ein Beispiel aus dem privaten Bereich, aber es passiert genauso oft im beruflichen Umfeld. In der Arbeitswelt neigen Frauen auch dazu, die indirekte Kommunikation zu wählen, um niemanden auf die Füße zu treten, oder aus Angst davor, das „Falsche“ zu sagen. Leider führt dies oftmals dazu, dass ein Anliegen nicht richtig verstanden und/oder nicht ernst genommen wird. Um sich Respekt und Anerkennung zu verschaffen, ist es notwendig, klar und deutlich zu sagen, was Ihr von Eurem Gegenüber erwartet – dies natürlich in einer wertschätzenden Formulierung.

3. Erfolgsfaktor: Wer zuerst argumentiert, verliert
Dieser Satz beinhaltet einen essentiellen Standpunkt im Erfolgsleben einer Frau. Zugleich ist diese Aussage eine alte Verkaufsweisheit und ein sehr effektives Werkzeug. Schließlich möchte jede Frau in einer Führungsposition andere Menschen unkompliziert von ihrem Standpunkt überzeugen. Das kann nur erreicht werden, wenn Ihr Euer Gegenüber gut einschätzen könnt. Bringt also Euren Gesprächspartner durch gezielte Fragen dazu, das zu sagen, was Ihr hören möchtet. Das ist der kniffligste Punkt bei den Erfolgsfaktoren, aber sicherlich der effektivste und gründlichste.

Es ist nicht immer einfach, in einer Situation das Richtige zu sagen oder zu tun. Das wird auch nicht von heute auf morgen passieren. Aber ich bin davon überzeugt, dass jede Frau zuerst an sich selbst arbeiten muss, damit anhaltender Erfolg erreicht werden kann. Ich hoffe, dass ich mit den drei Erfolgsfaktoren dazu beitragen kann!

Dieser Artikel wird Euch auch als Ebook (pdf) zur Verfügung gestellt.

Weitere Erfolgsfaktoren für dauerhaften Erfolg in Ihrem Unternehmen können in dem kostenfreien e-Book „Die 8 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Frauen“ von Marina Frieß unter www.feminess.eu/ebook nachgelesen werden.

Liebe Grüße

euer Manu´s Testteam




6 Tipps für mehr Twitter Follower

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Wir freuen uns, dass wir heute unseren 1. Gastartikel von Dani Schenker veröffentlichen dürfen.

Um Twitter kommt man ja kaum mehr herum, zumindest wenn man im Internet etwas aktiv ist. Sprich, wer mehr als nur mal eben bei Hotmail seine Mails abruft, der weiss was Twitter ist und wird auch regelmässig damit konfrontiert. Sei dies nun in Form von Hinweisen auf andere Twitterer, Tweets in Widgets oder Retweet Buttons. Twitter ist überall und wer dabei ist, will vor allem eins: Mehr Twitter Follower bekommen!

Was auch immer genau das persönliche Ziel bei der Nutzung von Twitter ist, jeder will mehr Follower. Denn zur persönlichen Kommunikation ist dieser Dienst sicher nicht gemacht. Der Sinn ist es gerade, mit so vielen Menschen wie möglich zu kommunizieren. Darum gibt es hier jetzt einige Möglichkeiten um mehr Follower zu bekommen.

1. Schreibe tolle Tweets, welche einzigartig sind und irgendeinen Mehrwert bieten. Dieser Punkt ist quasi Voraussetzung für alle anderen Methoden. Denn sinnloses will auch bei Twitter niemand mehr lesen 😉
2. Folge interessanten Twitterern aus Deiner Branche. Je mehr Leuten Du folgst, desto mehr werden Dir ebenfalls folgen. Das liegt daran, dass viele einfach zurückfolgen oder dies sogar automatisch passiert.
3. Sprich Twitterer direkt an und fang an zu kommunizieren. Viele werden Dir folgen, wenn Du sie per @ erwähnst.
4. Beantworte Fragen die in Deinem Stream auftauchen. Findest Du eine sinnvolle Antwort, ist Dir ein Follower sicher.
5. Retweete die Nachrichten anderer Twitterer. Vor allem diese, die Du gern als Follower hättest.
6. Finde „Sichere Follower“. Klar, man ist nie sicher, ob ein anderer Twitterer einem auch folgen wird, es gibt aber einige bei denen man davon ausgehen kann. Und zwar sind es diese, die gleiche viele Follower haben, wie Leute denen sie folgen. Man kann davon ausgehen, dass sie automatisch jedem zurück-folgen.

Es gibt ausserdem verschiedene Tools, um zu sehen ob Dir andere Twitterer zurück folgen. Du solltest auch von Zeit zu Zeit „ausmisten“. Denn sonst wirst Du irgendwann so viele neue Tweets bekommen, dass Twitter kaum mehr sinnvoll genutzt werden kann. Ausserdem sieht es besser/interessanter aus, wenn Du mehr Follower hast, als Du selbst folgst.

Für Blogger ist es dazu auch interessant, neue Artikel automatisch an Twitter zu senden. Dafür gibt es verschiedene Plugins, welche ich an dieser Stelle nicht genauer definieren möchte.

Im Weiteren gibt es auch für die Überwachung tolle Tools. Diese machen den Umgang mit Twitter einfacher. So sieht man dort auf einen Blick, wenn man von anderen Twitterern angesprochen wird oder wenn diese einen Tweet retweeten.

Über den Autor Dani Schenker:
Dani Schenker schreibt auf seinem Blog http://danischenker.com über das Bloggen und Internet Marketing. Schaut doch einfach einmal vorbei.

Liebe Grüße

euer Manu´s Testteam




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